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Als 1968 einige von den Oberhausener Kurzfilmtagen enttäuschte
Filmemacher mit ihren Filmen in das Hofer Regina-Kino umzogen,
ahnte niemand, dass es diese Veranstaltung mehr als drei Jahrzehnte
später immer noch geben würde.
Alles begann mit der Hofer „New Jazz Group“ um
den Galeriehaus-Chef und Kontrabassisten Werner Weinelt. Uwe
Brandner, Saxofonist, und Heinz Badewitz, Schlagzeuger, hielt
es irgendwann nicht mehr in ihrer Oberfränkischen Heimat.
Brandner studierte in München, begann mit dem Filmemachen.
Heinz Badewitz, heute wie damals Festivalleiter: „Ich
bin 1963 nach München gezogen, um selbst Filme zu machen.
Das hat auch gut begonnen, aber in München war es schwierig,
ein Kino zu mieten und unsere ersten Kurzfilme zu zeigen.
Weil ich aus Hof stamme, kannte ich dort einen Kinobesitzer
und habe den Kollegen gesagt, dass wir dort unsere Filme vorführen
können.
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