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Download und Abdruck im Zusammenhang mit den 40. Internationalen Hofer Filmtagen 2006 honorarfrei. Beleg-Exemplare erbeten. Fotos: Hendrik Ertel; Kontakt: hendrik.ertel [at] audio-landscape.de
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Den Filmpreis der Stadt Hof hat der Autor und Regisseur Alexander Kluge gewonnen. Neben ihm freuen sich (von links) der neue Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, der Vorjahrespreisträger und Laudator Christoph Schlingensief und Festivalleiter Heinz Badewitz. Dieser Preis wurde 1986 zum ersten Mal vergeben. Er besteht aus einem Objekt der Porzellanfachschule in Selb und richtet sich an Personen, die mit Hof und dem Festival eng verbunden sind. Die Preisträger sind im Verleihungsjahr gewöhnlich nicht mit Arbeiten im offiziellen Programm vertreten.

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Der Förderpreis Deutscher Film wurde in diesem Jahr unter zwei Produktionen aufgeteilt. Einmal für den Film "Schwarze Schafe" von Oliver Rihs und "Nimmermehr", der unter der Federführung von Toke Constantin Hebbeln entstanden ist. Für "Nimmermehr" hält den Preis Produzent Manuel Bickenbach in der Hand (Bild unten). Links neben ihm freut sich Regisseur Hebbeln. Die Initiatoren des Preises sind die HypoVereinsbank, Bavaria Film und das Bayerische Fernsehen. Ausgezeichnet wird eine herausragende künstlerische Leistung (Produktionsdesign, Schnitt, Kamera, Sound u.a.) in einem deutschen Film, der im Programm der Filmtage Hof gezeigt wird. Der „Förderpreis Deutscher Film Hof“ ist mit 10 000 Euro dotiert.

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Den“EASTMAN Förderpreis für Nachwuchstalente” von Kodak hat dieses Jahr Toke Constantin Hebbeln für "Nimmermehr" gewonnen. Hebbeln hat doppelten Grund zur Freude: Nach dem Hypo-Förderpreis Deutscher Film ist es die zweite Auszeichnung, die der Jungregisseur bei den Filmtagen 2006 entgegen nimmt.
Dieser Preis wird seit 1984 vergeben und zeichnet jeweils einen Nachwuchs-Regisseur und seinen Film aus. Der Preis ist mit Rohfilm-Material dotiert und soll bei der nächsten Produktion des Regisseurs helfen.

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Den “PREIS FÜR DAS BESTE SZENENBILD" hat 2006 Silke Buer für "4 Minuten" erhalten. Der Preis wurde angeregt von dem "Studiengang Film- und
Fernseh-Szenenbild" der HFF München. Er wird seit ein paar Jahren (seit 1997) gestiftet und vergeben von einer Jury aus Vertretern des Berufsverbandes der Szenenbildner, Filmarchitekten und Kostümbildner e.V. (S/F/K), dem "Szenenbild Studiengang" der Filmakademie Ludwigsburg und dem "Szenografie Studiengang" der HFF Potsdam-Babelsberg. Der Preis besteht aus einer Bronze Skulptur, den Stufen die die "Welt bedeuten", der Bühnensteife, die den Szenenbildner symolisiert und der Wand, die für das Szenenbild steht und den Namen des Preisträgers trägt, und einer Urkunde. Stellvertretend für Buer nahm den Preis Außen-requisiteur Simon Blum entgegen. Juryvorsitz in diesem Jahr hatte Prof. Toni Lüdi

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Pressmitteilung "Bestes Szenenbild"